Südliches oder östliches Afrika?

Das südliche Afrika und das östliche Afrika sind alle beide sehr beliebte Ferienziele. Die Frage, die wir jedoch meisten beantworten müssen ist: „Wenn wir auswählen müssten… Was ist besser: das östliche Afrika oder das südliche Afrika?“ Beide Gebiete sind atemberaubend und es ist so schwer, die beiden zu vergleichen. Wir haben es trotzdem für Sie getan!

Natürlich finden wir, dass Sie durch beide Gebiete reisen sollten, doch wenn Sie auswählen müssen, dann schauen Sie sich die folgenden Informationen etwas genauer an.

Untenstehend finden Sie einen einfachen Vergleich zwischen dem südlichen Afrika und dem östlichen Afrika in dem wir Ihnen die Highlights und die versteckten Schätze aus jedem Gebiet vorstellen. Wir hoffen, das hilft Ihnen weiter und lassen Sie uns doch wissen, für welches Gebiet Sie sich entscheiden würden.


Länder in den Gebieten

Südliches Afrika

  • Südafrika
  • Botswana
  • Namibia
  • Simbabwe
  • Malawi
  • Sambia
  • Mosambik

Östliches Afrika

  • Kenia
  • Tansania

(Uganda, Burundi, Rwanda und die demokratische Republik Kongo werden zu Zentralafrika gezählt)


Landschaft und Attraktionen (Haupt- und populärste Highlights)

In Bezug auf die Landschaften und Attraktionen sind beide Gebiete sehr unterschiedlich.

Südliches Afrika

Östliches Afrika


Wildtiere

Die Wildtierarten, die man in den beiden Gebieten antreffen kann, sind mehr oder weniger die selben. Meistens sind es Raub- und Weidetiere, die man in beiden Gebieten sehen kann. Nur einige Vögel und ein paar Säugetiere und Reptilien gibt es nur in einem der beiden Gebiete. Der Hauptunterschied liegt bei der Anzahl verschiedener Arten und dem Erlebnis, das der Reisende haben wird, wenn er sie besichtigt.

Südliches Afrika

Botswana und Simbabwe sind das Zuhause von fast 80% der 300.000 Elefanten, die es im südlichen Afrika gibt. Große Herden gibt es oftmals an den nördlichen Grenzgebieten.

Östliches Afrika

Das östliche Afrika bietet Ihnen große Herden an Zebras und Knus an – oftmals in Tausenden. Die jährliche Migration zwischen der Massai Mara in den Norden und in die tansanische Serengeti im Süden ist ein Schauspiel, das einzigartig auf dieser Erde ist.


Wetter

Das Wetter ist in den beiden Gebieten unterschiedlich.

Southern Africa

– Auch wenn das Wetter in den verschiedenen Länder verschieden ist, so fällt der meiste Regen in der Regel zwischen November und März. Der Rest des Jahres is weitgehend trocken.

– Die meisten Camps sind das ganze Jahr über geöffnet.

– Die Regen- oder “grüne” Safarizeit im südlichen Afrika bietet Ihnen auch Vorteile. So haben Pflanzenfresser dann zum Beispiel ihren Nachwuchs, die Landschaften sind saftig grün und der Himmel ist oftmals dramatisch. Natürlich bieten sich Ihnen dadurch fantastische Fotomöglichkeiten.

Östliches Afrika

– Im östlichen Afrika startet der “kurze Regen” im Oktober. Im April beginnt dann der “lange Regen”.

– Viele Camps schließen während des “langen Regens” da sich die Anreise in dieser Zeit meist als schwierig herausstellt.

Der Hauptunterschied zwischen Safaris in dem östlichen und dem südlichen Afrika ist die Anzahl der Touristen, die Safariunterkünfte und die Safarifahrzeuge.


Anzahl der Touristen & Unterkünfte

The major differences between East Africa and Southern Africa for safaris are the density of tourists, the safari accommodations and the safari vehicles.

Südliches Afrika

– Das südliche Afrika ist bekannt für seine luxuriösen Zeltsafaris und riesige Naturgebiete mit nur wenigen Touristen, was das Gebiet perfekt für private Safaris macht.

– Ein Großteil des südlichen Afrikas besteht aus großen Grundstücken, die entweder von luxuriösen Safariunternehmen gemietet oder besitzt werden. Diese Gebiete sind meistens nur für ihre Besitzer und deren Gäste gedacht. Mit einer durchschnittlichen Campgröße von 10-16 Gästen und nur ein bis zwei Fahrzeugen pro Gebiet, können Sie den ganzen Tag über auf Safari gehen und nichts außer Natur und Wildtieren sehen.

Östliches Afrika

– Das östliche Afrika, im Allgemeinen, zieht viele Touristen an und die Lodges sind oftmals sehr durchgestyled und modern.

– Trotzdem gibt es immer mehr luxuriöse Lodges im östlichen Afrika, besonders in Tansania, die Ihnen ein sehr exklusives Safarierlebnis bieten, als es zum Beispiel die größeren Safarilodges in Kenia oder Tansania tun.


Fahrzeuge

Southern Africa

– Die Safarifahrzeuge, die in den privaten Safarilodges genutzt werden, sind open-air Land Rovers, die das Erlebnis noch authentischer machen.

– Auf geplanten Touren benutzten die meisten Unternehmen 10 Sitzer Land Cruisers, Minibusse und Trucks.

Östliches Afrika

– Das am meisten genutzte Safarifahrzeug im östlichen Afrika ist ein Minibus-Van, mit aufklappbarem Dach, in dem Passagiere einfach aufstehen können um Fotos zu schießen.

– Immer mehr Unternehmen nutzen 7 Sitzer Landcruisers und Landrovers mit aufklappbarem Dach.


Kultureller Tourismus

Südliches Afrika

– Verschiedene Stämme können im südlichen Afrika besucht werden. Darunter Zulus, Swazis, Himbas & die Buschmänner

Östliches Afrika

– Hier gibt es die Möglichkeit, die Massai und den Samburu Stamm zu beobachten.


Budget

Südliches Afrika

– Da der Rand immer stärker wird, wird auch das südliche Afrika teurer. Standardunterkünfte sind jedoch für jedes Budget verfügbar.

Östliches Afrika

– Eintrittsgebühren für die Parks etc. sind etwas teurer in Tansania. Preise für Übernachtungen sind ähnlich wie im südlichen Afrika.

Jenman African Safaris Collection

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