Save Valley Conservancy

In den 1920er war das Save Valley bevölkert von Vieh der Bauern aus dem Umland – die Haupteinnahmequelle der Farmer. Die Farmen verdrangen Schritt für Schritt die wilden Tiere an den äußersten Rand des Tals und das Vieh fraß das nahrhafte Gras, die Büsche und Sträucher, welches eine trockene und trostlose Vegetation zur Konsequenz hatte. Gleichzeitig rissen Raubtiere des Vieh der Farmer, welche so in erhöhtem Maße die wilden Tiere jagten. Das ökologische Gleichgewicht war komplett durcheinander und die Umgebung wurde immer unbrauchbarer für die wilden Tiere, aber auch die Farmer. Das Wildlife and Natural Resource Conservation Partnership war ein Programm, was sich zum Ziel nahm, die Zahl der Farmtiere zu verringern und wieder wilde Tiere in der Gegend einzugliedern, um langfristig die natürliche Balance wiederherzustellen.

Mittlerweile gibt es einen 330 Kilometer langen elektrischen Zaun um das Schutzgebiet herum, dass Flora und Fauna sowie auch Farmtiere schützt. Das gesamte Save Valley Schutzgebiet ist 3200 km² groß und ist durch den Zusammenschluss von 24 benachbarten Farmen entstanden. Das Save Valley Schutzprogramm legt besonderen Wert auf den Schutz bedrohter Nashörner, private Safaris, der Forschung verschiedener Arten, und begrenzter Jagdlizenzen.

Erfreulicherweise erholt sich die Gegend langsam aber stetig. Viele der endemischen Pflanzen und die Vegetation wachsen wieder normal und es wurden schon viele ursprüngliche Tierarten eingewildert. Der Plan zur Wiedereinwilderung beinhaltet 800 Elephanten, 5000 Büffel, 1400 Giraffen, 50 weitere Spitzmaulnashörner, 50 Breitmaulnashörner, 70 Löwen, 2000 Elandantilopen, 2000 Zebras and 2000 Gnus. Es wurden schon jetzt ca. 400 verschiedene Vogelarten gezählt.

Die Gemeinde des Schutzgebiets (frühere Bauern) erhält den Großteil der Einnahmen durch den wenigen Tourismus. Es gibt sogar Lodges für Gäste. Lokale Kommunen werden so indirekt unterstützt.

Ein Besuch ist über das ganze Jahr hinweg möglich. Die Sommermonate sind zwischen Oktober und April und die Wintermonate zwischen Mai und September. Die Tage im Sommer werden heiß mit Temperaturen um die 30ºC mit Gewittern am Nachmittag. Die Wintertage sind normalerweise deutlich kühler mit Temperaturen unter dem Gefrierpunkt.

Im Bulawayo Museum hängt eine Kopie eines seiner Originalgemälde an der Wand. Darüber ist eine Gedenktafel angebracht, die sagt, dass Rhodes ein perfektes Beispiel für jemanden war, der in einem kurzen Leben viel erreicht hat. Die Tafel weist auch auf ein Ziel von Cecil John Rhodes hin, das für ihn steht: „mein Leben sinnvoll meinen Land zu verschreiben“ Sie sollten unbedingt das Grab vom Cecil John Rhodes besuchen; die Ruhe wird Sie beeindrucken, die Sicht ist atemberaubend und sein Grab spektakulär.

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