Matobo National Park & Matopos Hills

Die Matobo Berge bedecken ein Gebiet von über 3100km² – davon sind 440 km² Nationalpark (der Rest ist Gemeinde- oder Farmland). Die Matobo Berge haben eine durchschnittliche Höhe von 1.500 m, insgesamt bedecken sie ein Gebiet von über 3.100 km², die sich auf 80 km von Osten nach Westen ausbreiten. Ein Teil des Matobo Nationalparks ist als Wildtiergebiet umgestaltet worden, der nach und nach auch mit schwarzen und weißen Nashörnern besiedelt wurde. Dieses Reservat umfasst 100 km² wunderschöner Landschaft – einschließlich den verblüffenden balanzierenden Felsen und der eindrucksvollen Sicht über das Mpopoma Flusstal.

Heute ist der Matobo Nationalpark eines wichtigsten Zufluchtsstätten für Wildtiere in Simbabwe. Neben den schwarzen und den weißen Nashörnern bietet der Matobo Nationalpark einer Vielzahl weiterer Tiere ein Zuhause: verschiedene Antilopenarten (Kudu, Sbel-, Elansantilope), Leopard, Pavian, Eidechse, eine Fülle verschiedener Vogelarten inklusive der weltweit größten Konzentration des schwarzen Adlers. Der Matobo Nationalpark hat Bäume und Büsche, die einzigartig in der Welt sind, aber auch eine Flora und Fauna, die in vielen anderen Teilen der Welt gefunden werden kann. Die Vegetation reicht von den Flechten der wüstenartigen Hügelspitzen bis hin zum üppig bewachsenen Sumpfgebieten im Tal.

Die Matopos Berge haben viel mit der Geschichte von Simbabwe zu tun. Das Grundstück von Cecil John Rhodes war einst bei den Matopos Bergen erbaut und sein Grab liegt auf einen Gelände, das World’s View genannt wird – auf dem Gipfel eines der Hügel. Die Gräber von Sir Leander Starr Jameson und Sir Charles Coghlan findet man ebenfalls in den Matopos Bergen, genauso wie die Gedenkstätte von Major Allan Wilson und der Shangani Patrouille. 1893 haben die Mitglieder der Ndebele um die Matopos Berge – sie gehörten zu einer Gruppe von Afrikanern, die Gegend als heilig angesehen haben. Sie werden noch immer als heilig angesehen, da unter den Rissen und Kluften in den Hügeln der Regenschrein von Mwari, dem Gott ihrer Vorfahren, angenommen wird. Dort sind archäologische Funstellen der Stein- und der Eiszeit und eine der besterhaltendsten Felsmalereien aus früheren Zeiten. Diese sind ein Zeugnis der Existenz der San Buschmänner, die vor über 2000 Jahren in diesem Gebiet gelebt haben.

Safaris, die durch Simbabwe führen, finden Sie unten.....

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