A List of Alternative South African Highlights

A List of Alternative South African Highlights

Gelangweilt von den immer gleichen Touren? Südafrika bietet so viel mehr als nur die Garden Route und den Kruger-Nationalpark… das Land an der Südspitze des afrikanischen Kontinents ist auch bekannt für seine wunderschönen Strände, vielfältigen und lebhaften Kulturen, majestätischen Berge, Weltklasse-Küche und Weine, einsamen Wüsten, hügeligen Felder, subtropischen Küsten, trendbewussten Städte und so viel mehr. Es gibt etwas für jeden Geschmack, alle Interessen und jeden Reisestil. Mit unseren spezialisierten Reiseleitern und FIT-Touren sind Sie auf dem besten Weg, etwas Neues entdecken! Hier ist eine Liste mit einigen unserer Top-Highlights, um Sie in Stimmung zu bringen.

  1. Weltklasse-Weine in den Winelands

Wenn Menschen an sonnenverwöhnte Weinberge, einen frischen Sauvignon Blanc oder einen charaktervollen Merlot denken, dann denken sie für gewöhnlich nicht an Afrika – sollten sie aber wirklich, denn Südafrika bekommt immer mehr Anerkennung für seine Weltklasse-Weine. Die Region, die unter dem Namen Winelands bekannt ist, reicht von Kapstadts Vororten bis zu charmanten, historischen und bildschönen Städtchen weiter im Inland wie Stellenbosch und Franschhoek. Weinfreunde sollten definitiv einen Tag oder zwei dafür einplanen, die verschiedenen Varietäten zu verköstigen.

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2. Beeindruckende Gipfel der Drakensberge

Mit ihren hohen, spitzen Gipfeln, die an den Rücken eines gigantischen Drachens erinnern, ist es kein großes Rätsel, woher dieses atemberaubende Gebirge seinen europäischen Namen hat: „Drakensberg“ ist niederländisch und bedeutet „Berg der Drachen“. Die burischen Siedler niederländischer Abstammung müssen diese majestätischen Gipfel ebenso bestaunt haben, wie die Reisenden es heute tun. Der Zulu-Name „uKhahlamba“, deutsch: „Barriere aus Speeren“, ist eine ebenso passende Beschreibung des größten Gebirges in Südafrika, dass sich von Lesotho bis KwaZulu-Natal erstreckt. Entdecken Sie historische San-Felsenkunst, atemberaubende Wanderwege und überwältigende Bergpanoramen wie Amphitheatre oder Cathedral Peak.  

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3. Wildblumen an der Westküste

Südafrikas Westküste erstreckt sich von Kapstadt immer gen Norden bis zur Grenze zu Namibia, und die Straße, die an ihr entlang führt, ist als Kap-Namibia-Route bekannt. Nachdem man die Umgebung von Kapstadt hinter sich gelassen hat, gibt es nur noch wenige Städte, die weit auseinander liegen – meist ländliche Fischerdörfer und Bauerngemeinden. Viele dieser Städtchen sind einen Besuch wert, insbesondere Paternoster mit seinen weiß gekalkten Häuschen und fantastischen Restaurants. Es ist eine wunderschöne Landschaft, die man dort zu sehen bekommt, und die noch atemberaubender wird, wenn nach dem Winterregen tausende Wildblumen erblühen und die Felder in einen bunten Flickenteppich strahlender Farben verwandeln. Diese Blumenfelder erstrecken sich meilenweit die Küste hinauf – und Sie sollten dieses Ereignis nicht verpassen, wenn Sie zwischen Juni und September in Südafrika sind.   

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4. Wunderbare Wochenmärkte

Wochenmärkte sind gerade im Trend in Südafrika. Jedes Wochenende und selbst unter der Woche gibt es eine ganze Palette zur Auswahl. Die meisten Märkte hat Kapstadt, gefolgt von Johannesburg sowie etlichen Kleinstädten an der Garden Route und entlang anderer beliebter Touristenrouten. Der Neighbourgoods Market im Kapstädter Stadtteil Woodstock ist derjenige, mit dem alles angefangen hat, und dessen Beliebtheit so groß wurde, dass er inzwischen einen Schwestermarkt in Johannesburgs trendigem Stadtteil Braamfontein bekommen hat. In Kapstadt gibt es inzwischen auch den Bay Harbour Market, den Oranjezicht Farmer’s Market, den Mojo Market und viele mehr, die alle ihre eigene Atmosphäre haben, ihren Fokus aber stets auf frische, selbstgemachte Speisen sowie schönen Schmuck, Kleidung und Souvenirs legen. In Johannesburg gibt es den Linden Market, The Market on Main in Maboneng, und den 1Fox Market Shed. An der Garden Route ist der Wild Oats Market in Sedgefield die beste Adresse am Samstagmorgen und in Hermanus sollte man dem Hermanuspietersfontein Food & Wine Market unbedingt einen Besuch abstatten.   

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5. Unheimliche Kunst irgendwo im Nirgendwo

Die Karoo ist eine Halbwüste, geprägt von weiten offenen Flächen und verschrobenen Kleinstädten, die sich über weite Teile des Inlands Südafrikas ausdehnt. Einige dieser Städtchen haben mehr Charme als andere, aber die Landschaft selbst ist atemberaubend, mit einer beeindruckenden Stille und einem absolut überwältigenden Nachthimmel, vollständig überzogen mit Sternen, wie er kaum irgendwo sonst auf der Welt zu finden ist. Sie finden einige beeindruckende Wildtierfarmen in der Karoo, und jeder, der eine komplette Südafrika-Tour macht, wird sie irgendwann durchqueren, allein schon wegen ihrer riesigen Ausmaße. Nahe der Stadt Graaff-Reinet, einem historischen und charmanten Reiseziel für sich, werden Sie auf einen noch kleineren und noch schrulligeren Ort namens Nieu-Bethesda stoßen, wo das Owl House beheimatet ist. Das Museum war einst das Kindheitszuhause einer geplagten Künstlerin, die das gesamte Anwesen in ein Kunstwerk aus Zement, Glasflaschen und Scherben verwandelt hat. Es ist unheimlich und faszinierend zugleich, und Beschreibungen werden ihm kaum gerecht – man muss es persönlich erlebt haben.      

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6. Aufstrebende urbane Hotspots

Kapstadt und Johannesburg sind Südafrikas zwei größte Städte und sie könnten unterschiedlicher nicht sein. Kapstadt, na klar, hat die Strände und die Berge und ist bekannt für seine unheimlich entspannte Lebensart, während Johannesburg, auch als Stadt des Goldes bekannt, ein afrikanisches Wirtschaftszentrum ist, in dem die Menschen wesentlich geschäftiger sind. Beide Städte haben ihre besonderen Attraktionen, aber ein jüngerer Trend ist, dass ehemals eintönige Stadtteile sich in trendige urbane Zentren mit coolen Cafés, zum Nachdenken anregender Street Art und einer spürbaren Atmosphäre von Kreativität und Innovation verwandeln. In Joburg sind Braamfontein, Melville und Maboneng die hippesten Viertel. In Kapstadt sind es Woodstock, das Bo Kaap und die Main Road in Sea Point. Nehmen Sie sich einen Morgen oder Nachmittag, um durch diese Gegenden zu laufen, ein paar Bilder für Instagram zu schießen, exzellenten Kaffee zu probieren und kunstvoll zubereitete Speisen zu genießen.   

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7. Die besten und schönsten Strände

Did you know South Africa has some of the most beautiful beaches in the world? Cape Town, Durban, the Garden Route, the Wild Coast, the West Coast are all along the country’s expansive coastline and offer a uniquely memorable beach experience. In Cape Town Clifton and Camps Bay are the most popular (and consistently voted the most beautiful in the world) but why not try out Llandudno, Muizenberg, Boulder’s or Blauuwberg for something a bit different. Travelling up the West Coast you will find rugged and seemingly isolated beaches that stretch for miles although the water is quite cold for swimming. Warmer water can be found in Durban, the Wild Coast and the Garden Route. Durban’s waters are the warmest and a trip to the area can easily be combined with a safari further inland. The Garden Route is home to an array of beach towns all characterised by lush greenery right up to beautiful sandy beaches. Don’t forget your swimming costume!   

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Ein Brillenpinguin am Boulder’s Beach bei Kapstadt

8. Die Südspitze Afrikas

There are 2 contenders for the Southernmost point of Africa and while Cape Agulhas is officially the tip of Africa, Cape Point certainly feels like the end of known world with its historic lighthouse located high up on a jutting peak – which is why for years it claimed to be the furthest South you can go in Africa. Both are worth a visit, as the Cape Point Nature Reserve is an amazing area to explore with fields of fynbos, buck and baboons, and various beaches that are visited by whales. If you want that iconic shot next to the sign that says Southernmost Point of Africa then plan a detour on your way to the Garden Route, the Overberg area is well worth a visit, especially De Hoop Nature Reserve.   

CapePoint
Cape Point

9. Das beste indische Essen südlich des Äquators

Lassen Ihnen würzige Currys mit warmen, butterigen, flockigen Rotis und frischen Sambals das Wasser im Mund zusammenlaufen? Südafrika hat die größte indische Gemeinde außerhalb Indiens und das bedeutet eine Fülle an bester indischer Küche von günstigen Imbissen bis zu stylischen Edelrestaurants, die dieses Verlangen alle exzellent erfüllen. Durban hat die größte indische Gemeinde und einige Teile der Stadt können als Little India bezeichnet werden, insbesondere der Victoria Street Market. Natürlich hat Südafrika seinen eigenen einzigartigen Einschlag hinzufügt. Ein gutes Beispiel dafür ist das Bunny Chow, das aber nicht wirklich irgendeine Form von Kaninchen enthält. Stattdessen ist es ein ausgehöhlter halber Brotlaib, der mit köstlichem Fleisch in Sauce oder Gemüse-Curry gefüllt wird.    
  

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10. Eine Straße mit 2 Friedensnobelpreisgewinnern

In South Africa there’s an interesting street that is the only one in the world that has been home to 2 Nobel Peace Prize winners. Both Nelson Mandela and Archbishop Desmond Tutu have lived on Vilakazi Street in Soweto, Johannesburg and Desmond Tutu still has a house there. Soweto is an important historical area as it where the 1976 Soweto Uprisings took place which attracted the world’s attention the horrors of the Apartheid government. So besides laying claim to this incredibly unique distinction, it’s well worth a visit to learn more about the country’s history.

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Um diese besonderen Highlights zu erleben, von denen Sie noch nicht gehört haben mögen, sprechen sie mit einem unserer spezialisierten Berater darüber, eine maßgeschneiderte Tour für Sie zu planen, die die Highlights enthält, die Sie am meisten interessieren. Sollten Sie jedoch eine umfassendere, besser abgerundete Tour bevorzugen, dann sind die folgenden 4 privat geführten Touren am besten für Sie geeignet: World in One Country, Wonders of the Garden Route, Cape Town Experience, and Cape Town and Kruger Experience.

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